Willkommen
in der Familie!
Kinder bringen viel Freude und Abwechslung in unser Leben. Es ist ein tägliches
kleines Wunder, ihre Entwicklung mitzuerleben. Genießen Sie
das erste Lächeln, die ersten Gehversuche, die ersten Worte Ihres Kindes!

Liebe Mütter und Väter, liebe Eltern,
schön, dass Sie hier auf der „Willkommen in der Familie – Deine erste Zeit mit Baby“-Seite angekommen sind! Ich beglückwünsche Sie und freue mich mit Ihnen über die Geburt Ihres Kindes.
Kinder bringen viel Freude und Abwechslung in unser Leben. Es ist ein tägliches kleines Wunder, ihre Entwicklung mitzuerleben. Genießen Sie das erste Lächeln, die ersten Gehversuche, die ersten Worte Ihres Kindes!
Auf dieser Website erfahren Sie,
- wo es in Ihrer Nähe familienfreundliche Orte und Einrichtungen gibt,
- welche wichtigen Formalitäten und Anträge (noch) zu erledigen sind,
- wo es in besonderen Situationen Unterstützung und Beratung gibt,
- was für Eltern im ersten halben Jahr mit Baby wichtig ist und
- wie Sie in Bremen mit Kindern die Freizeit gestalten können.
Wichtige Adressen
Einrichtungen und Orte
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In der Stadt Bremen gibt es vier Kliniken, die Geburtshilfe anbieten. Hier kümmern sich Frauenärzte/-ärztinnen, Kinderärzte/-ärztinnen, Hebammen, (Kinder-) Krankenschwestern und (Kinder-) Krankenpfleger fachkundig um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und stehen bei medizinischen Fragen oder Problemen zur Seite.
In einigen Kliniken gibt es auch Elternschulen. Dort gibt es z. B. Kurse und Veranstaltungen rund um die Geburt und das Elternwerden.
Hier findest du die vier Kliniken:
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In der Stadt Bremen gibt es vier Kliniken, die Geburtshilfe anbieten. Hier kümmern sich Frauenärzte/-ärztinnen, Kinderärzte/-ärztinnen, Hebammen, (Kinder-) Krankenschwestern und (Kinder-) Krankenpfleger fachkundig um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett und stehen bei medizinischen Fragen oder Problemen zur Seite.
In einigen Kliniken gibt es auch Elternschulen. Dort gibt es z. B. Kurse und Veranstaltungen rund um die Geburt und das Elternwerden.
Hier findest du die vier Kliniken:
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Hebammen begleiten dich als Mutter (und auch als Vater) nicht nur vor und während der Geburt, sondern auch in den ersten 12 Wochen nach der Entbindung. Wenn es medizinisch notwendig ist oder du dich in einer schwierigen Lebenssituation befindest, kann die Betreuung auch länger als bis zum Ende der Stillzeit gehen.
Bei besonderem Bedarf unterstützen Familienhebammen in Bremen dich bis zu drei Jahren nach der Geburt. Die Kosten für deine Hebamme werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Genaue Informationen hierzu erhältst du von deiner Krankenkasse.
Hier findest du passende Hebammenbetreuung:
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Alle Geburtskliniken in Bremen haben sogenannte Elternschulen. Elternschulen haben viele verschiedene Angebote für junge Familien:
Info-Veranstaltungen zu Themen wie Säuglingspflege, Ernährung, Stillen, Impfen und zum ersten Lebensjahr des Kindes
Kurse und Gruppenangebote: Rückbildungsgymnastik, Geburtsvorbereitung, Babymassage, Babyschwimmen, Entwicklungsförderung u.a.
Hebammen-Sprechstunde, Erste-Hilfe-Kurse, Eltern-Kind-Café u.a.
Hier findest du Elternschulen: -
Wenn du dich fragst, ob mit deinem Baby alles in Ordnung ist, ob sich dein Kind gut entwickelt, wenn du Lust auf Kontakte und Austausch hast – oder Unterstützung für den vielleicht noch ungewohnten Familienalltag brauchst, dann melde dich bei einer der stadtweiten Frühberatungsstellen an.
Vereinbare einen Termin oder nutze eines der offenen Angebote dort! Die Beratung ist vertraulich und kostenfrei.
Hier findest du die Frühberatungsstellen:
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Wenn sich dein Kind nicht so wie gleichaltrige Kinder entwickelt oder eine Behinderung hat, dann sollte es möglichst früh und umfassend gefördert werden. Sprich zuerst mit dem Kinderarzt bzw. der Kinderärztin. Oder nutze die Beratungs-Sprechstunden der Frühförderstellen. So kann dein Kind ab der Geburt bis zum Schuleintritt umfassend gefördert werden.
Ruf an und vereinbare einen Termin! Du kannst auch die offene Beratung nutzen, um deine Fragen zu stellen. Die Beratung ist kostenfrei.
Hier findest du die Frühförderstellen:
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Die 11 Häuser der Familie in Bremen bieten ein tolles Angebot für Eltern, Mütter, Väter und Kinder – egal in welcher Familienform du lebst. Hier geht es um das Familienleben und die Elternrolle, um Ehe und Partnerschaft, um die Erziehung und Entwicklung von Kindern und den Alltag mit Kindern. Es gibt oft spezielle Angebote, z. B. für Alleinerziehende. Manchmal wird auch eine Kinderbetreuung angeboten.
Viele Angebote sind kostenfrei und in deiner Nähe. Nutze die vielfältigen Veranstaltungen und Treffs wie Info-Veranstaltungen, Kurse und Gruppenangebote, Elternberatung, Eltern-Kind-Gruppen oder Spielkreise – schau doch einfach mal vorbei!
Hier findest du die Standorte der Häuser der Familie:
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Mütterzentren und Familienzentren sind Treffpunkte, wo du in deinem Quartier andere Familien kennenlernen kannst. Du kannst dich dort – mit oder ohne deine Kinder – austauschen, dich beraten lassen oder Veranstaltungen besuchen.
Es gibt spezielle Angebote, zum Beispiel für Mütter, für Frauen, für Alleinerziehende, zur Berufsorientierung oder zu anderen Themen.
Hier findest du die passenden Familienorte:
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Ein Kind zu erziehen ist mit vielen Fragen und oft auch mit Unsicherheit verbunden. Die vier Beratungsstellen für Kinder, Jugendliche und Familien in Bremen sind da, wenn du Fragen zur Erziehung hast, als Mutter oder Vater gestärkt werden möchtest oder du dir Sorgen um die Entwicklung deines Kindes machst.
Wenn ihr als Eltern häufig Streit habt oder ihr überlegt, euch zu trennen, kannst du dich hier beraten lassen. Auch als alleinerziehende Mutter oder alleinerziehender Vater bekommst du hier Tipps und Unterstützung für den Erziehungsalltag. Die Beratung ist kostenlos. Du kannst einen Termin vereinbaren.
An diesen Standorten gibt es die Erziehungsberatung:
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Der Allgemeine Sozialdienst für Junge Menschen – Jugendamt ist die zentrale Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien. Die Ziele sind die Förderung junger Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung, der Schutz von Kindern und Jugendlichen, die Beratung und Unterstützung von Eltern und Personalberechtigte und der Beitrag zu positiven Lebensbedingungen für junge Menschen und Familien.
Verlässliche telefonische Sprechzeiten sind Montagnachmittag von 13:00-15:00 Uhr und Donnerstagvormittag von 9:00-12:00 Uhr oder über das angegebene Teampostfach.
Hier findest du die Standorte beim Jugendamt:
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Das Amt für Soziale Dienste (AfSD) bietet in den sechs Sozialzentren Beratung und konkrete Unterstützung und Hilfen in allen Lebenslagen an. Die Beschäftigten in den Sozialzentren helfen bei Fragen zur Erziehung, zu Sorgerecht, Beistandschaft, Vaterschaftsanerkennung, Unterhaltsanspruch u.a.
Welches Sozialzentrum zuständig ist, entscheidet dein Wohnsitz:
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Du bist mit deiner Familie neu in Deutschland? Die Migrationsberatung hilft zugewanderten Menschen, sich in Bremen zurecht zu finden, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und dabei die kulturelle und religiöse Identität zu bewahren.
Denn in einem fremden Land und in ungewohntem Umfeld ergeben sich im (Familien-) Alltag viele Herausforderungen. Die Beratungsstellen „Ankommen im Quartier (AiQ)“ beraten, begleiten und unterstützen Geflüchtete, die bereits in eigenem Wohnraum leben.
Diese Stellen bieten dir Unterstützung, Beratung und Hilfe:
Rund um die Gesundheit
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Einen Kinderarzt oder eine Kinderärztin braucht dein Baby sehr schnell. In der Übersicht findest du eine Praxis in deiner Nähe. Bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen kannst du gezielt nach Stadtteilen, barrierefreien Praxen, nach Fremdsprachen und nach besonderen Sprechstundenzeiten filtern.
Bitte vereinbare rechtzeitig einen Termin für die nächste Vorsorgeuntersuchung.
Hier findest du Übersichten:
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Auf unserer Notfall-Liste findest du die wichtigsten Nummern und Adressen, wenn dein Kind plötzlich krank ist oder ein Unfall passiert ist. Außerdem bekommst du eine Übersicht zu Beratung und Unterstützung in Krisensituationen – telefonisch und online.
Die Notfall-Liste ist ein Service vom familiennetz bremen. Du findest sie auch in der „Willkommen in der Familie“-Mappe. Du kannst sie zum Beispiel am Kühlschrank oder im Flur aufhängen. So können sie alle sehen – auch Großeltern, Babysitter*in oder Menschen, die auch in deinem Haushalt leben.
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Die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sind besondere Arzttermine – sie helfen dir als Mutter oder Vater und deinem Kind! Bei den Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen, auch U-Untersuchungen genannt, wird die Entwicklung deines Kindes ärztlich untersucht und begleitet.
Bei diesen Untersuchungen können Krankheiten und Verzögerungen in der Entwicklung rechtzeitig erkannt werden. Die Kosten werden von deiner Krankenkasse übernommen, wenn du dich an die Termine hältst. Die Termine erfährst du vom Gesundheitsamt Bremen. Du bekommst Post von der Einladenden Stelle Früherkennung und Frühberatung. Auf dem gelben Kinder-Untersuchungsheft wird durch den Arzt/die Ärztin bescheinigt, dass du mit deinem Kind bei den Untersuchungen warst.
Diese aufgeführten Stellen bieten dir Informationen:
Besondere Situationen
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Nach der Geburt können sich Gefühle einstellen, die du nicht erwartet hast. Du fühlst dich vielleicht bedrückt, traurig oder fühlst dich mit deinem Baby zusammen unwohl. Es gibt den sogenannten „Baby-Blues“. Der tritt nach den ersten drei bis fünf Tagen nach der Geburt auf und verschwindet nach einigen Tagen wieder.
Bei einer Wochenbettdepression, auch Postpartale Depression genannt, kann sich ein Stimmungstief über mehrere Wochen oder auch Jahre entwickeln. Mütter und auch Väter können davon betroffen sein. Wenn du im Laufe des ersten Jahres nach der Geburt Stimmungs- und Zustandsveränderungen bemerkst, nimm diese ernst und sprich mit deiner Hebamme, deiner Frauenärztin bzw. deinem Frauenarzt oder deiner Doula darüber!
Du kannst dir auch bei Beratungsstellen Hilfe holen. Du brauchst dich nicht zu schämen oder denken, dass es bestimmt nur dir so geht.
Hier findest du – neben Hebamme und Frauenarzt/Frauenärztin – passende Stellen:
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Säuglinge schreien unterschiedlich viel. Vielleicht schreit dein Baby mehr als andere und lässt sich kaum beruhigen, obwohl du schon alles getan hast, um seine Bedürfnisse – wie schlafen, trinken oder körperliche Nähe – zu erfüllen.Wenn dein Baby viel schreit, kann das zu einer großen Belastung für dich werden und Eltern sind oft verzweifelt.
Es kann unterschiedliche Gründe haben, warum dein Baby schreit. Lass dir bei der Suche nach den Gründen oder bei zu starker Belastung rechtzeitig vom Kinderarzt bzw. von der Kinderärztin helfen. Denk bitte unbedingt daran, dass du dein Baby nie schütteln darfst! Für dein Baby kann das lebensgefährlich sein.
Hier gibt es spezielle Beratung für Eltern mit Babys, die viel schreien:
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Wenn dein Kind beeinträchtigt oder chronisch krank ist und eine Behinderung aufweist, gibt es oft Ängste, Sorgen und Unsicherheiten. Eine Diagnose kann Enttäuschung und Trauer auslösen und du musst plötzlich viele neue Herausforderungen bewältigen.
Um dein Kind möglichst früh zu fördern, ist ein Gespräch mit dem Kinderarzt bzw. der Kinderärztin sehr wichtig. Zudem unterstützen die Interdisziplinären Frühförderstellen (IFF) die Förderung deines Babys. Dort gibt es auch ganzheitliche Hilfestellungen für die Familie und Gelegenheit, sich mit anderen Eltern auszutauschen und sich über gesetzliche Grundlagen zu informieren.
Sozialpädiatrisches Institut (SPI)
Zu den Aufgaben des SPI, auch Kinderzentrum, gehören Früherkennung, Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen, die Auffälligkeiten der körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Entwicklung. Das SPI ist ausschließlich ambulant tätig und arbeitet auf Überweisung des niedergelassenen Kinder- und Jugendarztes.
Hier findest du passende Beratung und Unterstützung:
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Nach der Geburt deines Kindes richtet sich der Blick auf sein Geschlecht.Wenn dein Baby aufgrund seiner Genetik oder körperlichen Merkmale weder eindeutig als Mädchen noch als Junge erkannt werden kann, müsst ihr als Eltern kein Geschlecht im Geburtenregister eintragen lassen.
Der Eintrag kann offen bleiben. Man kann sich aber auch für weiblich, männlich oder divers als Eintrag entscheiden. Für einen offenen oder diversen Eintrag benötigt man eine Bescheinigung. Eine Ärztin oder ein Arzt bestätigt darin, dass bei deinem Baby eine Variante der Geschlechtsentwicklung vorliegt. So bekommt dein Baby Zeit, sich zu entwickeln, und du kannst es erst einmal kennenlernen.
Du kannst für dein Baby auch ein soziales Geschlecht auswählen. Das ist hilfreich im Alltag und lässt sich leicht wieder ändern. Eine Entscheidung für einen Geschlechtseintrag lässt sich später, in Ruhe und vielleicht gemeinsam treffen.
Hier findest du passende Beratung:
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Als Mutter oder Vater von Zwillingen oder Drillingen – oder anderen Mehrlingen – bist du oft persönlich, aber auch finanziell stärker belastet als andere Eltern. Mehrere Babys brauchen mehr Aufmerksamkeit bei der Betreuung als ein einzelnes Neugeborenes. Kuscheln, Stillen, Baden, An- und Ausziehen – alles braucht viel mehr Zeit und Kraft. Außerdem braucht man viele Dinge, wie Kleidung oder Windeln, mehrfach.
Für Eltern von Mehrlingen ist es gut zu wissen, dass es Alltagshilfen und zusätzliche staatliche Leistungen gibt, die den Familienalltag unterstützen. Es gibt besondere Regelungen beim Mutterschutz, bei Elterngeld und Elternzeit. Außerdem kannst du mit Mehrlingen Unterstützung in Form einer Haushaltshilfe erhalten.
Hier findest du passende Beratung:
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Wenn dein Baby ein so genanntes „Frühchen“ ist, wird es nach der Geburt Zeit brauchen, um sich außerhalb der wärmenden und schützenden Gebärmutter zu entwickeln. Dabei spielt die körperliche und emotionale Zuwendung der Eltern eine große Rolle.
Frühgeborene Kinder sind oft anfälliger für Krankheiten und Infektionen. Das kann eine größere Unsicherheit im Umgang mit deinem Baby verursachen. Durch die besondere Situation, kommst du als Mutter vielleicht nicht so schnell wieder zu Kräften. Nimm die Hilfe und Unterstützung durch deine (Familien-)Hebamme in Anspruch!
Denn Eltern von Frühgeborenen haben oft viele Sorgen. Als Mutter oder Vater kannst du mit der Geburtsklinik/Neonatologie, mit den Kinderärztinnen und Kinderärzten vor Ort und mit der Hebamme Unsicherheiten besprechen.
Hier findest du passende Beratung und Informationen:
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Es kann unterschiedliche Ursachen für den Tod des eigenen Kindes geben: Es gibt Fehl- oder Totgeburten oder Komplikationen bei der Geburt. Es kann auch sein, dass dein Kind zu früh zur Welt gekommen ist oder es am „Plötzlichen Kindstod“ verstorben ist. Was auch immer die Todesursache für dein Kind gewesen ist, ein verstorbenes Baby hinterlässt eine Lücke, die mit Schmerz und Trauer einhergeht.
Jeder Mensch geht mit Trauer anders um. Für viele Mütter und Väter können in dieser schweren Lebenslage Austausch und Gespräche Trost und eine erste Hilfe bieten. Es gibt Hebammen, die speziell trauernde Eltern begleiten. Auch für Geschwister gibt es Unterstützung und Begleitung in ihrer Trauer.
Hier findest du passende Anlaufstellen:
Unternehmungen in unserer Stadt
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Das Stadtportal bremen.de bietet viele Infos und Ideen für Familien mit kleinen und großen Kindern. Ob Freizeittipps, Kinderflohmarkt-Termine, familienfreundliche Cafés oder Orte für die Kindergeburtstagsparty – auf bremen.de findest du viele Anregungen und Adressen.
Auch zu speziellen Themen wie Hochzeit, Kinderbetreuung, Alleinerziehung oder Sterbefall gibt es an dieser Stelle viele Infos.
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Auf familiennetz-bremen.de findest du Informationen, Orte und Veranstaltungen zu allen Themen rund um das Familienleben in der Stadt Bremen. Es gibt viele Veranstaltungen, wenn du gemeinsam mit deinem Baby (und deinen anderen Kindern) etwas unternehmen möchtest. In den Stadtteilen gibt es Treffpunkte wie Elterntreffs, Still-Cafés oder Spielkreise und andere Gelegenheiten, um Kontakte zu knüpfen und in Austausch zu kommen. Es gibt auch Angebote speziell für Mütter, Väter, Eltern oder Großeltern.
Die Häuser der Familie (HdF), die Mütter-, Familien- und Quartierszentren, die Bürgerhäuser u.a. bieten für alle Bedürfnisse und Lebenslagen etwas an. Häufig sind die Angebote offen und kostenfrei. Wenn du Fragen hast, etwas suchst, aber nicht findest oder eine Wegweiser-Beratung benötigst, melde dich bei uns:
Telefon: 0421 790 89 18 (Mo-Fr, 9-14 Uhr)
E- Mail: info@familiennetz-bremen.deWir sind auch in den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram zu finden.
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Spielplätze
Schon früh kannst du mit deinem Baby die Spielplätze in deiner Nähe erkunden. Zwischen Sandspielzeug und Nestschaukel gibt es gute Gelegenheiten, andere Mütter, Väter und Familien kennenzulernen und sich auszutauschen.
Bürgerhäuser
Bürgerhäuser sind soziale Treffpunkte, an denen es viele Angebote für Familien gibt. Neben Gruppen- und Kursangeboten finden hier unterschiedliche Interessen wie Sport, Gesundheit, Hobby, Unterhaltung, Kultur oder Sprachen einen Raum.
Stadtbibliotheken
In den Bremer Stadtbibliotheken kannst du Bücher und andere Medien ausleihen und an verschiedenen Veranstaltungen für die ganze Familie teilnehmen.
Es gibt spezielle Angebote für die ganz Kleinen, zum Beispiel das BilderBuchKino. An allen acht Standorten gibt es Kinderbibliotheken. Dort kannst du dich bei Fragen rund ums Vorlesen und Lesen unterstützen lassen. In der Regel gibt es dort auch Bücher in verschiedenen Sprachen.
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Das kostenlose Magazin „Kinderzeit Bremen“ erscheint alle zwei Monate und liegt an über 500 familienfreundlichen Orten aus. Hier findest du Beiträge rund ums Elternsein und das bunte Familienleben sowie Tipps, Ideen und regelmäßige Themenschwerpunkte. Es gibt einen Veranstaltungskalender und einen regelmäßigen Newsletter.
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Die FreiKarte ist eine Guthabenkarte, die das Land Bremen allen Kindern und Jugendlichen mit Wohnsitz in Bremen oder Bremerhaven schenkt. Alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren bekommen die FreiKarte automatisch per Post zugeschickt. Die Karte ist mit 60 Euro aufgeladen und auch für 2025 wird es die FreiKarte geben. Sie wird wieder per Post zugeschickt und muss nicht beantragt werden.
Mit der FreiKarte kann an vielen ausgewählten Orten der Eintritt bezahlt werden, zum Beispiel bei Schwimmbädern, Kinos, Indoor-Spielplätzen oder Theatern. Wo eine bestimmte Ausrüstung notwendig ist, wie zum Beispiel beim Eislaufen oder Bouldern, geht auch das Ausleihen dieser Ausrüstung mit der FreiKarte.
Teilweise kannst du mit der Karte an den Orten auch Speisen und Getränke und Fahrgeschäfte auf Freimarkt, Osterwiese und Weihnachtsmarkt bezahlen.
Wichtige Termine
Termine fuer das erste halbe Jahr
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Die Zeit vor und nach der Geburt eines Kindes ist sehr spannend. Es gibt einige Dinge, um die du dich als Mutter oder Vater kümmern musst. Einiges hast du vielleicht schon erledigt, anderes steht noch an. Wir geben dir eine kleine Übersicht, was in dieser Zeit wichtig ist.
Woran du denken musst:
- Wochenbettbetreuung durch deine Hebamme
- Nachuntersuchung beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin
- Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen für dein Baby
- Anmeldung des Kindes / Geburtsurkunde beantragen
- Krankenversicherung für dein Baby /Familienversicherung
- Kindergeld beantragen
Woran du denken solltest, wenn es für deine Lebenssituation wichtig ist:
- Arbeitgeber informieren
- Elterngeld beantragen
- Elternzeit beim Arbeitgeber einreichen
- Gemeinsames Sorgerecht/Sorgeerklärung und Vaterschaftsanerkennung für nicht-verheiratete Paare
- Alleiniges Sorgerecht, Unterhalt, Unterhaltsvorschuss und Beistandschaft für Alleinerziehende
- Lohnsteuermerkmale ändern (Steuerklasse, Kinderfreibetrag u.a.)
Die zuständigen Stellen, Anträge und Online-Dienste für die Stadt Bremen findest du unter >> Anträge und Online-Dienste
- „Wenn das Baby da ist“
- „Wenn ihr nicht verheiratet seid und/oder du alleinerziehend bist“
- „Wenn das Geld nicht reicht“
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Mit der Geburt eines Kindes kommen auch einige Formalitäten auf euch als Eltern zu: Geburtsurkunde, Kindergeld, Sorgerechtserklärung und vieles mehr. Für den Überblick findest du hier erste Informationen.
Was in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt wichtig ist, findest du in unserer Termin-Checkliste. Du kannst die Liste ausdrucken und bereits Erledigtes abhaken. So behältst du die Übersicht in dieser aufregenden Zeit.
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Der Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. (ANE) gibt seit langer Zeit seine Elternbriefe heraus. Mit den insgesamt 46 kostenpflichtigen ANE-Elternbriefen erhalten junge Eltern alltagspraktische Informationen über Erziehungsfragen.
Du findest in jeder Ausgabe das, was dem Alter des Kindes entsprechend wichtig wird, von seiner Geburt an bis zum achten Geburtstag. Die Briefe werden genau passend zum Alter deines Kindes per Post nach Hause geschickt. Die ANE-Elternbriefe kannst du kostenpflichtig als Abonnement oder einzeln bestellen.
Anträge und Online-Dienste
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Die Zeit vor und nach der Geburt eines Kindes ist sehr spannend. Es gibt einige Dinge, um die du dich als Mutter oder Vater kümmern musst. Einiges hast du vielleicht schon erledigt, anderes steht noch an. Viele Anträge und Formalitäten kannst du auch online erledigen.
Wir geben dir eine kleine Übersicht, was in dieser Zeit wichtig ist:
- Wochenbettbetreuung durch deine Hebamme und die Nachuntersuchung beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin
- Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen für dein Baby
- Anmeldung des Kindes / Geburtsurkunde beantragen
- Krankenversicherung für dein Baby / Familienversicherung
- Kindergeld beantragen
- Arbeitgeber informieren
Woran du denken musst:
- Wochenbettbetreuung durch deine Hebamme
- Nachuntersuchung beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin
- Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen für dein Baby
- Anmeldung des Kindes /Geburtsurkunde beantragen
- Krankenversicherung für dein Baby/Familienversicherung (Wende dich an deine Krankenkasse!)
- Kindergeld beantragen
Woran du denken solltest, wenn es für deine Lebenssituation wichtig ist:
- Arbeitgeber informieren
- Elterngeld beantragen
- Elternzeit beim Arbeitgeber einreichen
- Lohnsteuermerkmale ändern (Steuerklasse, Kinderfreibetrag u.a.)
Weitere Lebenssituationen:
- „Wenn du nicht verheiratet und/oder alleinerziehend bist“
- „Wenn das Geld nicht reicht“
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Wenn du als Mutter oder Vater nicht verheiratet bist und/oder du alleinerziehend bist, bietet dir das Serviceportal Bremen alle Basisinformationen zu Verfahren, zuständigen Stellen, Fristen und ggf. Kosten – auch in englischer Sprache.
Für unverheiratete Paare sind Vaterschaftsanerkennung und das gemeinsame Sorgerecht bzw. die Sorgeerklärung wichtig. Für Alleinerziehende ist es wichtig, das alleinige Sorgerecht zu beantragen. Außerdem kannst du in dieser Situation eine Beistandschaft beantragen, ggf. Unterhalt geltend machen, Unterhaltsvorschuss beantragen und deine Steuerklasse ändern.
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Ein Baby verändert vieles, oft auch die finanzielle Situation. Wenn du Hilfe benötigst, kannst du verschiedene Ermäßigungen und Zuschüsse erhalten.
Infotool Familienleistungen
Mit diesem Infotool für Familien vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend kannst du prüfen, auf welche Familienleistungen du und deine Familie wahrscheinlich Anspruch haben.
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Unterstützung in der Kinder- und Jugendhilfe
Das Jugendamt bietet mit dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) Kindern, jungen Menschen und deren Familien in persönlicher oder familiärer Not Hilfe an. Die Fachleute unterstützen dabei, die Ursachen des Problems zu finden und sie können individuelle Hilfe zur Erziehung vermitteln.
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Serviceportal Bremen
Zu allen Behördenangelegenheiten und Formalitäten findest du beim Serviceportal Bremen Basisinformationen zum Verfahren, die zuständigen Stellen, Fristen und ggf. Kosten – immer auch in englischer Sprache, oft auch in anderen Sprachen
Bürgertelefon Bremen 115
Die Telefonnummer 115 ist der Kontakt in die Bremer Verwaltung. Hier kannst du Fragen stellen und Informationen erhalten. Alle Angelegenheiten werden beim ersten Kontakt erledigt oder, falls das nicht möglich ist, zur Bearbeitung weitergeleitet.
Telefonzeiten: Montag bis Freitag, 7 -18 Uhr
Familienportal (BMFSFJ)
Welche Familienleistungen gibt es und wo finde ich die passende Beratungsstelle vor Ort? Das Familienportal des Bundesfamilienministeriums informiert zuverlässig und aktuell über Familienleistungen, Antragsverfahren und gesetzliche Regelungen.
Einfach Leistungen für Eltern (ELFE)
Sie werden Eltern? Dann können Sie hier mit dem Onlinedienst ELFE gebündelt, einfach und online die Namensbestimmung sowie Kinder- und Elterngeld beantragen. Dazu werden die Formulare zu einem digitalen Kombiantrag zusammengefasst. Dieser Service ist eingeschränkt und unter bestimmten Vorausssetzungen möglich und wird schrittweise ausgebaut.
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go | GemeinsamOnline-Serviceportal
Über das digitale Dienstleistungsangebot kannst du dich zum Thema „Familie & Kind“ und für die Stadt Bremen informieren und Anträge online stellen. Das Serviceportal wird fortlaufend erweitert und erneuert. Die Nutzung eines Servicekontos ist freiwillig und kostenlos. Viele digitale Dienste kannst du auch ohne Registrierung nutzen. Ein Servicekonto bietet jedoch höheren Komfort.
Für Dienste ist ein Servicekonto erforderlich, weil die Verwaltung deine Identität wissen muss oder Rückmeldungen auf digitale Anfragen ausschließlich digital erfolgen können (an ein Servicekonto-Postfach).
Einfach Leistungen für Eltern (ELFE)
Sie werden Eltern? Dann können Sie hier mit dem Onlinedienst ELFE gebündelt, einfach und online die Namensbestimmung sowie Kinder- und Elterngeld beantragen. Dazu werden die Formulare zu einem digitalen Kombiantrag zusammengefasst. Dieser Service ist eingeschränkt und unter bestimmten Vorausssetzungen möglich und wird schrittweise ausgebaut.
Hier geht’s zum Onlinedienst ELFE
Familienportal (BMFSFJ)
Welche Familienleistungen gibt es und wo finde ich die passende Beratungsstelle vor Ort? Das Familienportal des Bundesfamilienministeriums informiert zuverlässig und aktuell über Familienleistungen, Antragsverfahren und gesetzliche Regelungen
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Kindergeld bekommst du für dein Kind ab der Geburt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs, wenn…
du dein Kind regelmäßig versorgst.
du und dein Kind euren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland habt.
Besondere Regelungen gelten für EU-Beschäftigte, für Deutsche, die im Ausland wohnen und für in Deutschland lebende Ausländer*innen, Menschen mit Fluchthintergrund und Asylbewerber*innen.Wichtig:
Für ein Kind erhält nur eine Person das Kindergeld! Das bedeutet, das Kindergeld wird nur an ein Elternteil ausgezahlt. Die Frist zur rückwirkenden Zahlung von Kindergeld beträgt sechs Monate. Beantrage das Kindergeld daher so schnell es geht!
Unter bestimmten Voraussetzungen kann es auch für Kinder ab 18 Jahren bis zum 25. Lebensjahr Kindergeld geben, u.a. wenn sich das Kind noch in einer Schul- oder Berufsausbildung befindet. Das Kindergeld kannst du bei der Familienkasse (Agentur für Arbeit Bremen/Bremerhaven) oder digital beantragen.
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Elterngeld erhältst du als Mutter oder Vater, wenn du…
dein(e) Kind(er) nach der Geburt selbst betreust und erziehst.
mit deinem Kind bzw. deinen Kindern in einem gemeinsamen Haushalt lebst.
deinen Wohnsitz bzw. gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hast.
nicht mehr als 32 Stunden in der Woche erwerbstätig bist.
Elterngeld soll dir ermöglichen, dein Kind zu erziehen und zu betreuen. Es schafft einen Ausgleich, falls du weniger Einkommen hast, weil du nach der Geburt zeitweise weniger oder gar nicht mehr arbeitest. Dadurch hilft das Elterngeld, die finanzielle Lebensgrundlage von Familien zu sichern. Elterngeld bekommst du auch, wenn du vor der Geburt gar kein Einkommen hattest, z.B. als Student*in.Elterngeld gibt es in drei Varianten:
Basis-Elterngeld
ElterngeldPlus
Partnerschaftsbonus
Wichtig: Veränderungen, die sich auf den Leistungsanspruch auswirken, z.B. eine neue Arbeitsstelle, müssen der Elterngeldstelle sofort mitgeteilt werden. Elterngeld wird höchstens für die letzten drei Lebensmonate vor dem Monat der Antragstellung rückwirkend gezahlt. Also beantrage das Elterngeld möglichst früh! -
Wenn dein Kind mindestens ein Jahr alt ist, hat es einen Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung. Auch jüngere Kinder können bereits einen Anspruch haben, wenn du dein Kind nicht selbst betreuen kannst, weil du berufstätig bist.
Orte zur frühkindlichen Förderung sind:
- Kindertagespflegestelle
Kindertagespflegepersonen werden auch Tagesmutter oder Tagesvater genannt. - Tageseinrichtungen
Dazu gehören KiTa Bremen, Kirchengemeinden, Wohlfahrtsverbände, Elternvereine und andere freie Träger.
Das Kita-Portal Bremen bietet dir alle wichtigen Informationen zur Anmeldung für einen Kinderbetreuungsplatz und eine Übersicht aller Kindertageseinrichtungen in der Stadt Bremen. Für die Anmeldung brauchst du die Kinder-ID. Damit kannst du dein Kind bei einer Einrichtung anmelden.Die Informationen im Kita-Portal gibt es in mehreren Sprachen, u.a. in englischer, französischer, bulgarischer, polnischer, russischer, türkischer und arabischer Sprache.
- Kindertagespflegestelle
Weitere Materialien
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